Pressestimmen/Rezensionen

 

Es ist ein Schnee gefallen

Konzert im Schafstall, Bad Essen, 26.12.2016

Mit einem ebenso stilvollen wie stimmungsvollen Konzert klangen im Schafstall die Festtage aus: Das Ensemble Trigon nahm sein gebannt lauschendes Publikum mit auf eine Reise bis zurück ins Mittelalter. (...) Charmant anmoderiert und virtuos dargeboten, verbanden sich Lieder und Tänze im Stile des mittelalterlichen Minnesangs mit weihnachtlichen Weisen im historischen Klanggewand und barocker Kammermusik. (...) Mit gänzlich unprätentiöser Virtuosität wechselten dabei die Flötistinnen Katrin Krauß und Kerstin de Witt zwischen einer Vielzahl von Blockflöten unterschiedlichster Tonarten und Epochen. Ihr variationsreicher, zwischen freudig-hellem Strahlen und samtiger Wärme wechselnder Klang vereinte sich stimmig mit Cembalo und keltischer Harfe, beide gespielt von Holger Schäfer, der zudem gekonnt in die Rolle des Minnesängers schlüpfte. (...)  

Petra Ropers, 29.12.2016, Wittlager Kreisblatt

Minnesang - auf den Spuren einer höfischen Kunstform 

Musica Antiqua, Spitalhof Reutlingen, 14.02.2016

(...) Mit dem Göttinger Holger Schäfer sitzt ein veritabler Minnesänger vor uns. (...) ... sein Ansatz ist ein lebensweltlicher. Er wirft nicht mit Musikwissenschaft um sich, sondern macht die Atmosphäre des Mittelalters lebendig. Singend und erzählend nimmt er die Hörer mit in die lauschige Runde im Burgsaal, ... . (...) Und seine Stimme passt, ein warmer, tragender Bariton. Keine Opernstimme, sondern eine Naturstimme, ... . (...) Und er nimmt uns, das Publikum, mit in diese Welt. Erzählt, erklärt, nie trocken gelehrt, immer spannend und einfühlsam, sodass diese Welt der Minnesänger und Trouvères ganz plastisch vor uns steht. (...) Dazu bläst Schäfer schön sonor klingende Blockflöten und begleitet sich auf einer Harfe. (...)   

Armin Knauer, 23.02.2016, Reutlinger General-Anzeiger    

Ein Abend beim Sonnenkönig

Haigerlocher Schlosskonzerte, St. Anna-Kirche Haigerloch, 14.11.2015

(...) Der "Abend beim Sonnenkönig" mit Musik aus der Zeit Ludwig XIV. von Frankreich war ein Konzerterlebnis erster Güte. (...) Mit Stempfel und Bleich waren ausgewiesene Könner am Werk, (...). (...) So war dieses letzlich ungemein emotional berührende Konzert eine Bereicherung. (...)

Willy Beyer, 19.11.2015, Schwarzwälder Bote  

 

(...) Das präzise, detailverliebte, meisterhafte Spiel der beiden Musiker [Gerald Stempfel und Thorsten Bleich] übertrug die Faszination für diese feine, kunstvolle Musik auf den Zuhörer. (...) Mit Feingefühl, makelloser Technik, perfekter Intonation und bewundernswerter Virtuosität nutzten die Solisten an Gambe und Theorbe die vielfältigen Möglichkeiten, die melodisch bewegten Abläufe mit ihrer versteckten Mehrstimmigkeit und ihren harmonischen Ruhepunkten darzustelle und in warme Klangschönheit zu kleiden. (...)

Antonia Lezerkoss, 17.11.2015, Hohenzollerische Zeitung  

In gotes namen fara wir 

Konzert am Besinnungsweg, Hof Kolkmann-Hoppe, Verl, 16.08.2015

(...) Auf anmutende, teilweise demütige Weise, brillierte das "Ensemble Trigon" nicht nur mit außergewöhnlichen Musikdarbietungen (...). Nein, in dem 60 Minuten währenden Konzert nutzten die Ausnahmetalente ihre Fähigkeiten, das Publikum mit ihrer Musik so zu vereinen, wie es nur Musikern gelingt, die ihre Musik auch leben - eben so, als gehören sie und ihre Instrumente zwingend zusammen. (...) bildete das Trio eine Einheit, die wie ein unsichtbares Band miteinander verwoben schien. Und das, obwohl jeder sein Spiel auf exzellente Weise wiederum so beherrschte und darbot, dass es aus diesem Ganzen herausstach und jedes Instrument für sich klar und deutlich wahrgenommen werden durfte. (...)

Manuela Fortmeier, 19.08.2015, Neue Westfälische 

Vil lieber grüsse süsse

Barnstedter Kapellenkonzert, Rittergut Barnstedt, 19.07.2015

(...) Die anspruchsvoll gedichtete mittelhochdeutsche Lyrik beherrscht Holger Schäfer, der es versteht, mit natürlicher, fein abgestufter Stimme zu singen und zu deklamieren. (...) Katrin Krauß und Kerstin de Witt spielten ihre Renaissanceflöten und die "flauto dolce" des Barock in jeder Hinsicht vollendet. Die "Tin Whistle" aus Irland bläst Krauß in den Irish Tunes, während Kerstin de Witt hier das Geigenspiel übernimmt: Beide bezauberten durch höchst lebendige, anrührende Interpretationen. (...)

22.07.2015, Landeszeitung 

Versungen sind die Lieder 

Kultur im Kreis, Rittersaal Burg Adelebsen, 28.09.2014 

(...) Es [das Ensemble Trigon] ließ wunderbar neu arrangiert alte Melodien erklingen. (...) Mit den Klängen von Keltischer Harfe, Cembalo, Violine und Blockflöten verzaubern sie. Das gelingt ihnen, weil sie den alten Weisen das typische ihrer Zeit nicht nehmen und sie doch versiert mit heutiger Spielweise paaren. So war ganz schnell im ausverkauften Rittersaal der Bann gebrochen und das Publikum begeistert. (...) Mit Krauß und Witt sind zwei Musikerinnen dabei, deren Flötenspiel fasziniert. Bestens aufeinander eingespielt überzeugen sie davon, dass Flötentöne angenehm dominieren können. Aber sie begleiten auch Schäfers Spiel auf Harfe oder Cembalo einfühlsam, um dann auch gleichberechtigt zu erklingen. (...) ... setzten sie mit großer Spielfreude und Professionalität mit Vivaldis Sonate "La Folia" (...) einen bemerkenswerten Schlusspunkt. (...)

Angela Brünjes, 02.10.2014, Göttinger Tageblatt 

Die 'Pariser Quartette' von G. Ph. Telemann

Heilig-Geist Kirche Balingen, 15.07.2014

Das Ensemble Le Mercure gastierte in der Heilig-Geist Kirche. Ensprechend seinem Namen überbrachte der "Götterbote" Musik von Georg Philipp Telemann und machte damit großen Eindruck. (...)  Ähnliches gilt für die spieltechnischen Anforderungen. Die sind hoch, und sie wurden glänzend bewältigt. (...) Am wichtigsten war ihnen aber, Telemanns ideenreiche Kunst in aller Ruhe zu entfalten: Die wechselnden Instrumentenkombinationen, mal mit mal ohne Cembalo, die lebendige Dynamik, die Einbeziehung des Nachhalls im Kirchenraum. Die Zuhörer lauschten wie hypnotisiert.

Friedrich Dold, 18.07.2014, Zollern-Alb-Kurier 

Dem Leben wie dem Tod so nah - Musik und Poesie des Frühbarock 

Hohenloher Kultursommer, 15.06.2014 

(...) Ebenfalls auf der Blockflöte hatte Stempfel sich eine "Sonata" von Bibers Lehrer Heinrich Schmelzer mit hochvirtuosem Können erschlossen. Mit viel Esprit ließ er die Figurationen sprudeln. Dies ließ sich schon zuvor bei einer "Sonata" Dario Castellos in ähnlicher Weise bewundern, zupackend herausfahrende Skalen, die man später auch in Stempfels lustvoll sogartiger Improvisation im Stil des 17. Jahrhunderts über "La Follia" wiederfinden konnte. (...)

Ralf Snurawa, 17.06.2014, Hohenloher Tagblatt 

Vil lieber grüsse süsse

Angeliter Sommerkonzerte, 21.07.2013  

(...) Keltische Harfe, Blockflöten jeglicher Größe, Minnesang und alte Tänze - im Nu bezauberte das "Ensemble Trigon" seine Zuhörer, schon nach dem ersten Takt war man mittendrin im Mittelalter. (...) Zwischen überbordender Lebensfreude und bittersüßer Melancholie zeigte sich das Können des wunderbar aufeinander eingestimmten Ensembles. (...) - einfach unwiderstehlich, ebenso wie das ganze facettenreiche Konzert des "Ensemble Trigon", das (...) das enthusiastisch applaudierende Publikum in eine andere, eine verzauberte Welt zu entführen wusste. 

Ursula Raddatz, 23.07.2013, Flensburger Tagblatt 

 

Parle qui veut - Moralizing songs of the middle ages

(...) Gesungen hat sie das Sollazzo Ensemble, ein Ensemble aus sechs jungen Musikerinnen und Musikern, die sich in Basel zusammengeschlossen haben, an der Schola Cantorum Basiliensis. Vor zwei Jahren haben sie den York Early Music International Young Artists Prize gewonnen, einen der wichtigen Wettbewerbe für Alte Musik. Und man ahnt schon, warum, wenn man diese kleine Ballata gehört hat, mit ihren ziemlich vertrackten, rasanten Verzierungen: Diese Musiker sind technisch super fit, sie singen diese Koloraturen mit absolut müheloser Leichtigkeit, man hört das Feuer und die Lust an dieser Musik, am Zusammenspiel und an der fantasievollen Gestaltung. (...).

  Doris Blaich, 12.10.2017, SWR2 Alte Musik, "Neue CDs"

 

 

 

 

Improvisations sur les Suittes en la mineur de Marin Marais

(...) Ein Experiment der besonderen Sorte legt der Gambist Gerald Stempfel vor. Er improvisiert über Suiten in a-moll von Marin Marais, begleitet von einer Theorbe, einer Laute mit Basssaiten, was die solistische Gambe filigran und zart heraushebt, mehr als es eine von Marais gedachte zweite Gambe verstünde. (...) Was und wie mag Marin Marais improvisiert haben? (...) Man weiß, dass das gut geschulte Ohr des Sonnenkönigs seine Improvisationskunst zu schätzen wusste. Natürlich sind die Stücke von Marin Marais so schön, dass man sie einfach wie notiert spielen kann und soll. Aber ich kann verstehen, wenn man als Gambist auch gerne noch eine Runde weiter spielen möchte, zumal die meisten Stücke so kurz sind. Und ich finde, Gerald Stempfel macht das inspiriert und einfühlsam, (...).

  Dagmar Munck, 10.03.2016, SWR2 Alte Musik, "Neue Einspielungen"

Vil lieber grüsse süsse 

Mit Spannung wurde sie in den Kreisen der Mittelalterliebhaber erwartet: Die neue CD des Ensembles Trigon. Rasant, voller Schärfe und Klarheit musizieren die drei, immer an der Kante des noch Auslotbaren. (...) Der Hörer kann sich genießend durch Norwegen, Irland und Italien hören, um sich schließlich am Wortwitz des Oswald von Wolkenstein zu berauschen. (...) Großartig ist auch die Führung der beiden Flötenstimmen, wenn es darum geht, die Heterophonie zu neuem, spielerischem Leben zu erwecken. (...) 

  Mirjam Schadendorf, 03/2014, Windkanal  

 

(...) Von der ersten Sekunde an wird hier auf allerhöchstem Niveau musiziert, ohne dass das ohne Zweifel vorhandene Virtuosentum im Vordergrund steht. Stets sind die Musiker darauf bedacht, den Charakter der Kompositionen herauszuarbeiten und nicht hinter der Virtuosität zu verstecken. Dadurch entsteht eine vielschichtige und sehr abwechslungsreiche Ausgestaltung der verschiedenen Stücke, die dennoch wie aus einem Guss klingen. (...) Trigon überzeugen von der ersten bis zur letzten Sekunde. Sehr empfehlenswert!

Ingo Andruschkewitsch, 15.11.2013, Musik an sich

Engels Liedt

Eine außergewöhnliche, aus der Fülle der schon hervorragenden Einspielungen hervorstechende Aufnahme.

Regina Himmelbauer, 01/2012, Tibia 

 

(...) der Blockflötist bietet auf seiner ersten Solo-CD ein Feuerwerk an Virtuosität gepaart mit einer Musikalität, die die Kompositionen von Jakob van Eyck hell erstrahlen lassen. (...) Selten wird man derart intensive, liebevoll gestaltete und klanglich auf höchstem Niveau befindliche Blockflötenmusik hören, wie dies hier der Fall ist.

Ingo Andruschkewitsch, 18.04.2011, Musik an sich

 

Gerald Stempfels Spiel (...) kann nur kongenial genannt werden: Sein leicht strömender Ton entfaltet sich frei und klar (...) Technisch ist sein Spiel bemerkenswert, ohne Hektik und Vordergründigkeiten. Dieses eminente Vermögen wird nie als Selbstzweck inszeniert, sondern als eine sich ganz allmählich und organisch entfaltende Notwendigkeit präsentiert.

Dr. Matthias Lange, 7.09.2011, Quelle: klassik.com

Rosa e Orticha  

... ist bereits die sechste CD des renommierten französischen Ensemble Syntagma unter der Leitung von Alexandre Danilevski und die erste beim kleinen aber sehr feinen Label Carpe Diem Records. Diese CD (...) zählt schon jetzt zu den wichtigsten Veröffentlichungen der mittelalterlichen Musik dieses Jahres.
Rosa e Orticha bietet virtuoses Spiel mit einem der besten Ensembles für alte Musik und einem Leiter, dem es offensichtlich gelingt, aus Einzelspielern einen Ensemble-Klang zu kreieren, der seinesgleichen sucht. Das Ensemble Syntagma unterstreicht einmal mehr, dass es zu den herausragenden Ensembles dieser Musikgattung zählt. Empfehlung!

Ingo Andruschkewitsch, 14.11.2011, Musik an sich 

 

Die Musik des italienischen Trecento wirft viele interpretatorische Fragen auf. Dies führt häufig dazu, dass die Musiker äusserst vorsichtig an die Materie herangehen. Nicht so das Ensemble Syntagma. Sind die Entscheidungen einmal getroffen, (...), dann werden sie radikal umgesetzt. Und es ist diese Radikalität, die aus Rosa e Orticha ein unvergessliches Hörerlebnis macht. 

Mirjam Schadendorf, 02/2012, Windkanal

 

Ganz wunderbare Musik hat das Ensemble Syntagma da aus den Untiefen der Vergangenheit wieder zutage befördert (...) Die Musik, die hier geboten wird, ist über weite Strecken einfach schlicht so schön, dass sich streng genommen jegliche Kritik verbietet.

Rainer Aschemeier, 24.02.2012, THE LISTENER

Stylems

(...)  [Syntagma] entfalten in der vorsichtigen Mischung der Instrumente und vokalen Stimmen einen erstaunlich dichten und harmonischen Klang. (...)  [Sie] setzen das Programm feinsinnig, mit großer Freiheit und Entspanntheit um. (...) Den durchdachten musikalischen Modellen wird (...)  das Unsinnliche genommen, schwebende Zartheit steht im Zentrum des interpretatorischen Ansatzes. Das lässt die reflektierte Musik lebendig werden.

Dr. Matthias Lange, 29.10.2008, Quelle: klassik.com

 

 

 

 

 Rückblick 

Samstag, 24.11.2018   18 Uhr

Mittelalterliche Musik in der romanischen Stiftskirche Stiftskirche Göppingen-Faurndau

Ensemble Trigon

In Gotes Namen fara wir

Donnerstag,16.08.2018  20 Uhr

summerwinds

Forum Altes Rathaus Borken

Ensemble Trigon

Unter den Linden

Sonntag, 01.07.2018   17 Uhr

Vespermusik 

Stiftskirche Selm-Cappenberg

Holger Schäfer

Die Geschichte des Minnesangs

Freitag, 22.06.2018   18.30 Uhr

Hohenloher Kultursommer

Martinskirche Vellberg-Stöckenburg

Ensemble Trigon

Under der Linden

Montag, 21.05.2018 14 Uhr

Tage Alter Musik Regensburg

Minoritenkirche

Sollazzo Ensemble

Florenz um 1350 - Musik zur
Blütezeit des Humanismus

Donnerstag, 10.05.2018 19 Uhr

Haigerlocher Schlosskonzerte

St. Anna-Kirche Haigerloch

Ensemble Trigon

Under der Linden

Sonntag, 10.12.2017   17 Uhr

Kultursonntage in der Alten Vogtei

Burgkunstadt

Ensemble Trigon

Es ist ein Schnee gefallen

Montag, 04.12.2017

19.30 Uhr

Groß-Gerauer Abendkonzerte

Georg-Büchner-Saal,

Landratsamt

Ensemble Trigon

Es ist ein Schnee gefallen

Sonntag, 12.11.2017 17 Uhr

Kulturreihe Burgebrach

Rathaus Burgebrach

Holger Schäfer

Harfe und Sang

Freitag, 22.09.2017

Europäische Avantgarde um 1400

Konstanz

Sollazzo Ensemble

Ars subtilior - Musik um 1400

Freitag, 04.08.2017   20 Uhr

RheinVokal

Schloss Engers Neuwied

Sollazzo Ensemble

Im Rausch der Träume

Sonntag, 30.07.2017 19 Uhr

Sommerkonzerte im

Diözesanmuseum

Rottenburg am Neckar

Holger Schäfer

Drum lasst Euch, Frau, erbarmen

Donnerstag, 22.06.2017 20 Uhr

Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

Orangerieschloss Sanssouci, Raffaelsaal

Sollazzo Ensemble

Elemente & Temperamente

Sonntag, 19.03.2017

14 und 16 Uhr

Classic for Kids

Stadthalle Kronberg

Ensemble Trigon

"Klassik mittelalt" gewürzt mit Blechflöten und Federkielen

Sonntag, 01.05.2016   17 Uhr

Vespermusik 

Stiftskirche Selm-Cappenberg

Ensemble Trigon 

Vil lieber grüsse süsse

Samstag, 05.03.2016   19 Uhr 

recorder summit 

Christuskirche Schwelm 

Ensemble Trigon und 

Michael Metzler, Percussion   

Under der Linden an der Heide

Sonntag, 14.02.2016   11 Uhr 

Matinée

Spitalhof Reutlingen 

Holger Schäfer 

Minnesang - auf den Spuren einer höfischen Kunstform  

Samstag,  21.11.2015

19:30 Uhr

Gesellschaftshaus Magdeburg

Ensemble Trigon 

Vil lieber grüsse süsse

Samstag, 14.11.2015   18 Uhr 

Haigerlocher Schlosskonzerte 

St. Anna-Kirche Haigerloch  

Gerald Stempfel, Gambe

Thorsten Bleich, Theorbe 

Ein Abend beim Sonnenkönig - Improvisationen über a-moll-Themen aus Marais' Werken für Viola da Gamba

Sonntag, 07.09.2014  17 Uhr

Solitude-Soirée

Schloss Solitude, Stuttgart  

Gerald Stempfel, Gambe

Martin Tiemann, Cembalo

Werke von Boismortier, Marais und anderen

Sonntag, 20.07.2014  15 Uhr

 Ekhof-Festival

Schloss Friedenstein, Gotha  

Ensemble Le Mercure

Der Mond, sein Spiegelbild und die Unsterblichkeit

Freitag, 18.07.2014  20 Uhr

Kunstverein Hofheim

Johanneskirche, Hofheim a.T.

Ensemble Le Mercure

Der Mond, sein Spiegelbild und die Unsterblichkeit

Dienstag, 15.07.2014

19:30 Uhr

Heilig Geist-Kirche, Balingen

Ensemble Le Mercure

Die 'Pariser Quartette'

von G.Ph. Telemann

Sonntag, 15.06.2014  17 Uhr

Hohenloher Kultursommer

Kirchberg-Lendsiedel

Gerald Stempfel 

Dem Leben wie dem Tod so nah - Musik und Poesie des Frühbarock