Fotos: Donatella Abate

 

Ensemble Trigon

   

 

 

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Fotos: Donatella Abate

 

Holger Schäfer

 

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Gerald Stempfel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

Ensemble Le Mercure

 

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Trigon

Als sich die drei Musiker Katrin Krauß, Kerstin de Witt und Holger Schäfer im Jahr 2006 erstmalig zur Gestaltung eines Konzerts zusammenfanden, merkten sie bald, wie erfüllend, kreativ und harmonisch sie zusammenwirken konnten. Mit poetischem und persönlichem Blick widmet sich das Ensemble Trigon alten überlieferten Volksmelodien. Ob innige Minne, eine verträumte norwegische Ballade oder wilde Klänge aus einem irischen Pub - die drei Musiker machen hörbar, wie sehr uns diese Musik auch im 21. Jahrhundert in ihren Bann zieht. Ihre eigenen Arrangements sind leidenschaftlich und raffiniert, mal melancholisch, mal virtuos. Selbst Volkslieder zeitgenössischer Komponisten reihen sich mühelos in ihr Repertoire ein. Große Erfolge auf Konzertpodien und im Rundfunk begleiten Katrin Krauß, Kerstin de Witt und Holger Schäfer auf ihrem Weg. Im Jahr 2013 erschien ihr Debüt-Album "Vil lieber grüsse süsse" bei conditura records

 

"Kann man in einer knappen Stunde von einer mittelalterlichen Burg durch skandinavische Wälder streifen und anschließend einen irischen Pub betreten? Ja. Was in Raum und Zeit unmöglich ist - diese Musik überschreitet Grenzen. Die Klänge des Ensemble Trigon setzen die natürlichen Grenzen von Zeit und Raum außer Kraft und führen mit großer Leichtigkeit durch verschiedene Länder und deren Kultur sowie durch Jahrhunderte und Stimmungen. Doch nicht nur das, auch die Grenzen musikalischer Genres verlieren an Bedeutung. Manches klingt nach Heimat und Geborgenheit, dann wieder fühlt man sich zum Tanz aufgefordert oder träumt in den Abend hinein. Entführung und Verführung zugleich." (Dr. Friedrich Brandi)

Katrin Krauß (Blockflöte und Tin Whistle) studierte in Lübeck, Hamburg und Mailand. Solistische und kammermusikalische Auftritte in ganz Europa und Japan, u.a. mit der Hamburger Ratsmusik, der Hannoverschen Hofkapelle und dem Dresdner Barockorchester. CD-Einspielungen mit Il giardino armonico und der Himmlischen Cantorey. Teilnnahme an Opernproduktionen, u.a. an der Staatsoper Hamburg. Dozentin des Altenberger Herbstkurses für Alte Musik. Seit Kurzem im Blockflötenquartett Flautando Köln.  

 

Kerstin de Witt (Blockflöte und Barockvioline) studierte in Hamburg und Trossingen. Mehrere Auszeichnungen (u.a. Emsländischer Kulturpreis 1991, Sonderpreis beim Internationalen Blockflötenwettbewerb Calw 1998), Masefield-Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung. Konzerttätigkeit solistisch sowie in weiteren Ensembles, darunter Flautando Köln, in Europa, Australien, USA und Asien. Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen. Sie gibt Meisterkurse in Europa und Asien. Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bis 2013.

 

Holger Schäfer (Gesang, Harfe, Cembalo) studierte an der Musikakademie Kassel mit dem Schwerpunkt Continuospiel. Rege Konzerttätigkeit, u.a. mit Le Petit Bruits, Sogno di Cupido und als Solo-Organist bei den Hersfelder Domfestspielen. Spezialisierung auf Keltische Harfe und Gesang, Auszeichnung als Minnesänger des Jahres 2008 und 2012 für den deutschsprachigen Raum.

PROGRAMME 

 

Vil lieber grüsse süsse 

Lieder und Tänze des Spätmittelalters (Oswald von Wolkenstein, Brunward von Augheim), Lieder und Tänze aus Skandinavien, englische und italienische Barockmusik (Henry Purcell, Antonio Vivaldi).

TrigonKatrin Krauß  Blockflöte, Tin Whistle,  Kerstin de Witt  Blockflöte, Violine,

Holger Schäfer  Gesang, Cembalo, Harfe  

 

Under der Linden

Lieder und Tänze des Mittelalters (Walther von der Volgelweide, Neidhard von Reuental), Lieder und Tänze aus Skandinavien, englische und italienische Barockmusik (John Playford, Francesco Geminiani, Arcangelo Corelli), deutsche Lieder der Romantik bis Gegenwart (Franz Schubert, Peter Michael Riehm).

TrigonKatrin Krauß  Blockflöte, Tin Whistle,  Kerstin de Witt  Blockflöte, Violine,

Holger Schäfer  Gesang, Cembalo, Harfe


Franz von Assisi - der Sonnengesang

Geistliche, höfische und Pilgermusik des 13. und 14. Jahrhunderts

TrigonKatrin Krauß  Blockflöten,  Kerstin de Witt  Blockflöten,  Holger Schäfer  Gesang, Harfe, Blockflöten  

 

Es ist ein Schnee gefallen

Winterliches, weihnachtliches Programm mit mittelalterlichen Liedern und Tänzen, skandinavischer und englischer Weihnachtsmusik und dem festlichen Weihnachtskonzert von Arcangelo Corelli.

TrigonKatrin Krauß  Blockflöte,  Kerstin de Witt  Blockflöte,  Holger Schäfer  Gesang, Cembalo, Harfe, Blockflöte

 

Die Programme werden gerne mit musikgeschichtlichen Anekdoten und mit musikalisch begleiteten Märchenerzählungen bereichert. 

 

 

Holger Schäfer   

Minnesang - Minnelyrik... Was bedeutet der Begriff "Minne"? Was ist der Unterschied zwischen hoher und niederer Minne? Holger Schäfer begibt sich auf die Spur einer höfischen Kunstform und zeigt, dass das finstere Mittelalter gar nicht so finster und unkultiviert war wie es oft dargestellt wird. Nicht nur innigste Sehnsucht, sondern auch Internationalität und Weltläufigkeit spricht aus den Schöpfungen der Spruchdichter und fahrenden Sänger, die zum Teil sogar selbst dem Adel angehörten. Mit Gesang, intimen Harfenklängen und umrahmenden Erzählungen werden die Lieder der Minnesänger wieder lebendig. 

Holger Schäfer ist ein auf Frühe Musik spezialisierter Musiker, der sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat. Er studierte an der Musikakademie Kassel die beiden Hauptfächer Blockflöte und Cembalo bei Angela Hug, Winfried Michel und Gregor Hollmann. Neben einer regen Konzerttätigkeit betrieb er weitere Studien gemeinsam mit Mauriec van Lieshout (Polyphone Musik des Hochmittelalters) und Leon Berben (Solistische Cembalomusik des 17. Jahrhunderts).

 

Im Bereich der Mittelaltermusik legte Holger Schäfer in den letzten Jahren den Schwerpunkt auf die Kombination von keltischer Harfe und Gesang und fand hier ein sehr erfüllendes Tätigkeitsfeld, das ihm Auszeichnungen, Rundfunk- und Fernsehauftritte einbrachte. So wurde er in 2008 und 2012 "Minnesänger des Jahres" für den deutschsprachigen Raum, bekam darüber hinaus vier erste Preise bei Minnesängerwettbewerben und errang den zweiten Publikumsplatz beim europäischen Minnesängerwettbewerb 2009.  

 

 

Gerald Stempfel  

Multiinstrumentalisten hängt manchmal der Ruf an, sie könnten zwar vieles, aber nichts richtig. Gerald Stempfel ist der musizierende Gegenbeweis solcher Verallgemeinerungen. Von der zarten Blockflöte bis hin zur tiefen Bassgambe: mit bisweilen schwindelerregender Virtuosität nähert er sich dem Verfasser eines Musikstücks an, taucht ein in die Gedankenwelt des Komponisten, sucht sein Werk technisch wie emotional zu ergründen und somit dessen Anliegen hörbar zu machen für unsere Ohren des 21. Jahrhunderts. Hieraus resultieren spannende, durchaus auch unkonventionelle Klangerlebnisse, z.B. die 2011 erschienene Blockflöte-Solo-CD "Engels Liedt". Neben SOLO Programmen mit einem oder mehreren Instrumenten tritt Gerald Stempfel auch im DUO sowie mit seinem Ensemble Le Mercure auf. 

Gerald Stempfel wurde 1970 in Nürnberg geboren. Noch während seiner Gymnasialzeit begann er, zunächst mit dem Hauptfach Blockflöte bei Ulrike Volkhardt, ein Musikstudium am Meistersinger Konservatorium. 1988 nahm Gerald Stempfel Blockflötenunterricht bei Marion Verbruggen in Amsterdam und begann sowohl mit dem Hauptfachstudium Viola da gamba als auch mit seiner ersten Lehrtätigkeit an einer Musikschule. Es folgten ein Cembalo-Hauptfachstudium bei Carsten Lohff und ein Meisterklasse-Studium bei Walter van Hauwe am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam mit Solistendiplom 1994 sowie ein Aufbaustudium an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel bei Paolo Pandolfo (Bassgambe), bei dem Barockgeiger Enrico Gatti (Diskantgambe) und bei Peter Croton (Laute).

 

Gerald Stempfel gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben (u.a. 2. Preise bei den für alle Nürnberger Musikstudenten ausgeschriebenen Wettbewerben, 1986 und 1988 / 1. Preis beim internationalen Blockflötenwettbewerb in Utrecht 1989 / 1. Preis bei dem für alle 7 bayerischen Konservatorien und Musikhochschulen für alle Instrumente und Sänger ausgeschriebenen Wettbewerb, 1990).

Neben zahlreichen Konzerten, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Europa, Amerika und Asien widmet sich Gerald Stempfel intensiv dem Blockflötenbau und der Malerei.

SOLO 

 

Klingende Stille 

Musik und Poesie zu Zeiten des 30jährigen Krieges

Musik von J. van Eyck, L. Couperin, H.I.F. v. Biber, J.H. Schmelzer und G.A.P. Mealli, Texte von Angelus Silesius 

Gerald Stempfel  Blockflöte, Laute, Diskantgambe und Cembalo, Marion Rosenbaum  Rezitation 

 

Musik als Verbindung der seelischen Welten

Werke des blinden Flöten- und Glockenspielers zu Utrecht Jacob van Eyck (ca. 1590 - 1657)

Gerald Stempfel  Blockflöte und anderes Spielzeug

 

Verwandlung 

Ein Lautenprogramm voller Arrangements  -  Gerald Stempfel  8- und 10-chörige Laute 

 

Mystik und Musik Johann Sebastian Bachs

Gerald Stempfel  Blockflöte und Cembalo 

 

Im Banne Bachs

Werke von J.S. Bach, G.Ph. Telemann und K.F. Abel  -  Gerald Stempfel  Viola da gamba

DUO 

 

Airs de cour

Französische Lieder auf dem Weg ins Barock  -  Le Mercure Duo:  Teddie Hwang  Traversflöten, Gerald Stempfel  Laute und Viola da gamba 

 

Marin Marais - reflexions musicales

Improvisation über die "Suitte en Re" und/oder die "Suitte en La mineur"

Gerald Stempfel  Viola da gamba, Thorsten Bleich  Theorbe

Le Mercure 

"Play to the horizon" - musizierend die Grenzen des menschlichen Daseins auszuloten, dieses Motto hat sich das Quartett gegeben. Musik als die Kraft, die das Leben jedes Einzelnen zu verändern vermag, soll in einem gefühlsbetonenden Ansatz zur Wirkung kommen, oder, um mit Quantz' berühmten Satz zu sprechen: "Denn was nicht vom Herzen kömmt, geht auch nicht leichtlich wieder zum Herzen."

 

Le Mercure vereint Musiker aus Taiwan, Polen, Deutschland und Mexiko. Gegründet wurde das Quartett in den Niederlanden, wo sich Teddie Hwang (Traversflöte), Dorota Hosnowska-Kopciuch (Barockvioline), Gerald Stempfel (Viola da gamba) und Miguel Angel Cicero (Cembalo), inspiriert von der Besetzung der "Pariser Quartette" von G.Ph. Telemann, zusammenfanden. Diese zentralen Stücke hochbarocker Kammermusik bilden somit auch den Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit.

 PROGRAMM   

 

Pariser Quartette  

von Georg Philipp Telemann, aus "Six Quatuors" (1730) und/oder aus "Nouveaux Quatuors en Six Suites" (1738)  -  Le Mercure Quartett 

  

 

 

   

 

 

The Willow Tree

 

Villemann og Magnhild

 

Abend legt vor meinem Haus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 








 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

     

     

    

           

Improvisations sur les Suittes en la mineur de Marin Marais